Zur Unterstützung der Resolution bitte am Seitenende das Formular ausfüllen / Kommentare sind willkommen _________________________________________________________________________________________________

Kommentar von Annette Rödiger |

Hallo,
ich unterstütze die Resolution Berliner Elternschaft 2.0 zur Baustelle Inklusive Schule.
Ich bin selbst Mutter eines verhaltensauffälligen Jungen mit ADHS und unsere Schulleiterin schiebt alles auf die Erziehung. Mögliche Förderungen durch die Schule fanden bisher nicht statt, weil es sich laut Aussage der Schulleitung nicht lohnt.
Ich möchte dass es eine Pflicht zur Fortbildung für alle Lehrer und Erzieher gibt, die möglichen Förderstunden erhöht und auf die Anwendung wie z.B.Schulhelfer in den Pausen ausgeweitet wird.
Auch unterstütze ich die Forderung, dass die Ordnungs- und Erziehungsmaßnahmen für solche Kinder abgeschafft bzw. angepasst werden, sowie aus der Schülerakte bei Schulwechsel gestrichen werden.

Auch sollte es eine Pflicht zur regelmäßigen Zusammenarbeit und Rückmeldungen zwischen Eltern und Schule geben. ( fand bei uns nur mäßig statt, weshalb wir auf das veränderte Verhalten in der Schule nicht reagieren konnten )
Ich finde es toll, dass sich etwas bewegt.
Viele Grüße
Annette Rödiger _________________________________________________________________________________________________

Kommentar von Dörte Brandes |

Hiermit möchte ich die Resulotion Berliner Elternschaft 2.0 zur Baustelle Inklusive Schule mit unterzeichnen:
Dörte Brandes

Vielen Dank für eure Vorbereitung und Arbeit daran!

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Kommentar von Ulla Widmer-Rockstroh |

Sehr geehrte Damen und Herren,
können Sie mir die Resolution der Berliner Elternschaft 2.0 zur >Baustelle Inklusive Schule< 2016 bitte in digitaler Form zusenden, da ich sie gern weiterverbreiten möchte.
Besten Dank!
Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie gerne auf den Bundeskongress zur Inklusion "Eine für alle - Die Inklusive Schule für die Demokratie" am 26./27.09.2016 in Frankfurt/M. aufmerksam machen und Sie zur Teilnahme einladen und sende im Anhang das Programm sowie hier die Adressen im Netz für digitale Anmeldung und weitere Informationen:
www.eine-fuer-alle.schule
https://www.gew.de/inklusion/bundeskongress-eine-fuer-alle/

Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Informationen in Ihren Netzwerken verbreiten. Der Kongress wird von einer größeren Anzahl von Trägern + Kooperationspartnern veranstaltet und bietet ein breites Referenten-Spektrum.

Mit freundlichen Grüßen!
Ulla Widmer-Rockstroh
(Planungsgruppe /
Grundschulverband e,V.)

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Kommentar von Stephan Breiding |

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte gerne die Resolution zur Inklusiven Schule unterstützen.
Mit freundlichen Grüßen
Stephan Breiding

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Kommentar von Lorenz Rollhäuser |

Hiermit erkläre ich ausdrücklich meine Unterstützung der Resolution zur Inklusiven Schule vom 9.6. 2016.
Lorenz Rollhäuser _________________________________________________________________________________________________

Kommentar von Josefine Jikeli |

Ich unterstütze die Resolution. Josefine Jikeli _________________________________________________________________________________________________

Kommentar von Hanna Diederich |

Hallo,
hiermit möchte ich die Resolution Inklusive Schule 2016 unterschreiben.
Herzliche Grüße
Hanna Diederich

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Kommentar von Walter Carl |

Ich ünterstütze die Aktion
Walter Carl _________________________________________________________________________________________________

Kommentar von Sibylle Gfellner |

Ich unterstütze die Resolution. Sibylle Gfellner _________________________________________________________________________________________________

Kommentar von Martina Joiko |

Wann und wie reden wir weiter  ? Sind schon Termine geplant.
Mit freundlichem Grüßen
Martina Joiko

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Kommentar von Dr. Jennifer Schevardo |

Ich möchte die Resolution zur inklusiven Schule unterstützen. Dr. Jennifer Schevardo
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Kommentar von Birte Timmermann |

Hallo Herr Peiritsch, hallo Herr Heldt,
zunächst einmal mein großer Dank für Ihren Einsatz im Sinne der Inklusion unserer Kinder in der Schule!
Bei den Bündnispartnerin "Inklusive Schule" ist mir aufgefallen, dass für Kinder, die von einer Fetalen Alkoholspektrumsstörung (FAS) betroffen sind und vielfältige Formen von Behinderungen haben können, niemand als Partner mit dabei ist. Ich sende diese Email daher auch an den Sonnenhof e.V. zur Kenntnis: http://www.fasd-fachzentrum.de/topnav/was-ist-fasd/ . Gerade diese Form der Behinderung ist leider immer noch weitestgehend unbekannt an den Schulen, auch an den Förderschulen. Entsprechende individuelle Fördermaßnahmen fehlen daher.
Es wäre wichtig, dass auch diese Kinder nicht vergessen werden!
Viele Grüße
Birte Timmermann
Berlin

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Kommentar von Stefan Reinders |

Hiermit unterstütze ich die Resolution zur Inklusiven Schule 2016
mfG
Stefan Reinders
Projektentwicklung
Stefan Reinders
Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin _________________________________________________________________________________________________

Kommentar von Familie Sikcan |

Wir stimmen zu, und wünschen uns viel Erfolg.
Familie Sikcan _________________________________________________________________________________________________

Kommentar von Günter Peiritsch |

Ich unterstütze die Resolution Gipfeltreffen Berliner Elternschaft - Baustelle "Inklusive Schule"
Abgestempelt werden Schüler*Innen nicht durch fachgerechte, kompetenzorientierte Diagnostik/Bedarfsfeststellung, sondern durch das System und die handelnden Personen. Das muss sich ändern.
Günter Peiritsch
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Kommentar von Dr. Edda Breitenbach |

Hallo liebe Eltern,
ich möchte die Resolution mit meiner Unterschrift unterstützen.
Viele Grüße
Dr. Edda Breitenbach
Diplom-Ökotrophologin
Heilpraktikerin

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Kommentar von Regine Raebel |

Ich unterstütze die Resulution!
Ich bin Mutter eines Asperger Autisten, der aufgrund seiner Besonderheit bisher aus allen Einrichtungen ( Kita und Regelschule) bösartig raus gemobbt wurde.
So etwas darf es in unserer Gesellschaft nicht geben. Das muss aufhören, egal was es kostet.
Es darf nicht mehr vorkommen, dass wir Eltern bei den Behörden als Bittsteller auftreten müssen, damit unsere Kinder eine einigermaßen angemessene Schulbildung erhalten. Schulhelfer, Sonderpädagogen etc. müssen selbstverständlich unseren Kindern gestellt werden ohne bürokratische Hürden.
Anders sein muss normal werden.
Das geht nur mit Inklusion.
Schafft die Regelschulen ab und integriert alle Kinder auf Förderschulen.
Regine Raebel

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Kommentar von Petra Sachs |

Super, Danke schön
Herzliche Grüße
Petra Sachs

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Kommentar von Ralf Engelmann |

Ich selber sind seit Jahren in der Elternarbeit im Bezirk Reinickendorf und auch im Land Berlin für eine modernes Bildungssystem aktiv, welches ohne wenn und aber nur noch inklusiv sein kann und darf.
Nur so ist eine gerechte, diskriminierungsfreie und auch gleichberechtigte Bildung möglich und zwingend erforderlich. Wir dürfen nicht immer nur Gründe nennen warum etwas angeblich nicht gehen würde sondern wir müssen Wege aufzeigen um ein modernes Bildungssystem was lange überfällig ist (siehe andere europäische Staaten oder darüber hinaus) endlich Realität werden zu lassen.
Ich bin ohne wenn und aber für dieses Resolution und würde mich freuen noch viele Unterstützer auf diesen Weg mit anzusprechen sich daran auch aktiv zu beteiligen.
Schule wird schließlich nicht für die Verwaltung und Organisation gemacht, sonder für alle unsere Kinder und damit die Zukunft unser Stadt und unseres Landes.

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Kommentar von Benjamin Pfefferkorn |

Schafft die Regelschulen ab und integriert alle Kinder auf Förderschulen. So sollte es sein

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Kommentar von Sabine Maaß |

Danke für diese Initiative!

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Kommentar von Franziska Riebesel |

Hallo liebe Eltern,
ich möchte die Resolution mit meiner Unterschrift unterstützen.
Viele Grüße
Franziska Riebesel Supervisorin DGSv

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Kommentar von andrea driesener |

Guten Tag
Ich unterstütze die Resolution Berliner Elternschaft 2,0 zur Baustelle inklusiver Schulen und andere Behinderten Schulen.
Ich bin die Oma eines 16 jährigen Jungen der FASD hat,in der Schule wo er jetzt geht ist eine Geistig-Lernbehinderte.Wo Kinder sind die einen IQ Wert zwischen 62-69 haben,aber nicht ausreichend gefördert werden.Ich möchte das es eine Pflicht ist,das die Lehrer nach dem Wissenstand jeden einzelnen Schüler unterrichten und nicht unter ihren Wissenstand.Auch sollte es eine Pflicht sein eine Zusammenarbeit und Rückmeldung zwischen Eltern und Lehrer.
Ich hoffe das sich etwas bewegt.
Liebe Grüße
29.06.16 Driesener Andrea

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Kommentar von Corinna Ehrhardt |

Ich unterstütze die Resolution. Habe selber zwei behinderte Kinder und erlebe die Benachteiligungen der Kinder und Ausreden der Schulleitung seit Jahren. Eltern können viel leisten aber im Bildungsbereich nicht alles. Wenn Inklusion gelebt werden soll und nicht nur auf dem Papier stehen, müssen entsprechende Mittel zur Verfügung gestellt werden und das Personal geschult werden.

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Kommentar von Jürgen Günther |

Endlich ist es geschafft! Die Basisinitiative verantwortungsbewusster und aktiver Berliner Eltern stellt der Öffentlichkeit einen Website für den Austausch von Ideen, Vorschlägen und Kritiken zur Verwirklichung der UN-BRK in der Berliner Schule zur Verfügung. Jede und Jeder kann sich beteiligen, alle bringen Erfahrungen und Wissen ein und nehmen dieses auch wieder mit.
Das verstehe ich auch als ein Angebot an die Verwaltung, ihren Standpunkt im Dialog deutlich zu machen. Es dürfte auch der Senatsschulverwaltung klar geworden sein, dass Inklusion als Umsetzung der UN-BRK nicht nur eine Verwaltungsaufgabe, sondern vor allem eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und als solche auch angegangen werden muss. Inklusion funktioniert nur, wenn alle sie wollen. Einseitige kurzfristige Siege durch geschicktes Taktieren bei der Durchsetzung des Verwaltungsstandpunktes schaffen keine dauerhafte und nachhaltige Verbesserung der Situation. Eine Inklusion-light bringt nur sektorale, aber keine gesamtgesellschaftlichen Einsparungen und geht zuallererst auf Kosten behinderter Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und der Eltern.
Transparenz schafft eine offene und konstruktive Atmosphäre, die notwendig ist, wenn Probleme gelöst werden sollen. Auch und gerade weil sie harte Reibungen erzeugt. Das muss nicht immer für alle angenehm sein.
Ein nächster Schritt zur Durchsetzung demokratischer Formen der Mitbestimmung bei der Umsetzung der UN-BRK wird die Einrichtung von Inklusionskommissionen an den Schulen sein. Für das Gelingen wünsche ich viel Erfolg.
Jürgen Günther

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Kommentar von Martina Baldi |

Dass es ausgerechnet im Wohlstandsstaat Deutschland keine ausreichende Unterstützung für die verschiedensten Bedürfnisse aller Kinder gibt, ist überaus bedauernswert! Jede Aktion zählt und bewegt hoffentlich die statischen Strukturen. Danke!

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Kommentar von Natalie Raulf |

Ich unterstütze die Petition, da ich in meiner Umgebung miterleben musste, wie teilweise engstirnig Eltern und Beschäftigte an "Regelschulen" reagieren und wie begrenzt die Mittel und Möglichkeiten dort sind, angemessen auf die speziellen Bedürfnisse der Kinder einzugehen, auch wenn es dort engagierte Lehrer/-innen und Erzieher/-innen gibt.

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Kommentar von Martin Loos |

Ja, ich unterstütze die Resolution Berliner Elternschaft 2.0 zur
Baustelle >Inklusive Schule< und zeichne sie mit:

Berlin den 30.6.2016 Martin Loos

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Kommentar von Jan Teut |

ich möchte die Resolution mit meiner Unterschrift unterstützen.
Viele Grüße
Jan

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Kommentar von Elke Richter |

Ich unterstütze die Resolution mit meiner Unterschrift.
Elke Richter

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Kommentar von Claire Lachky |

Derzeit in Dschungel der Bürokratie im Verwaltungsrecht verstrickt haben wir für September 2016 noch keine passende Schule für unseren Sohn mit einer gravierenden Legasthenie gefunden .Förderstatus bekommt er erst wenn genügen psychosomatische Störungen auftreten - dies ist nun nach einem 3/4 Jahr
Feststellungsverfahren gegeben. Nun liegt der Antrag beim Schulamt und ist immer noch nicht stattgegeben . Gleich sind Ferien und wir sind als Eltern sehr besorgt ob wir es schaffen unseren immer schmaler und blassere werdenden Sohn mit der richtigen Schulwahl zu unterstützen. Bzw. welche Schule kann es leisten , wenn ein Kind nach 7 Schuljahren in der Form nicht lesen und schreiben kann, dieses nicht durchs Raster fallen zu lassen !? Es ist für uns "normal " denkende Eltern schon so schwer zu überblicken- was passiert mit den Kindern , wenn die Eltern nicht auf die Barrikaden gehen?? Das nennt man dann Chancengleichheit ??!!
Ich weiß nicht...
Überall wird uns gesagt , dass es eh keine Sonderpädahogen mehr auf weiterführenden Schulen gibt.

Ich unterstütze hiermit die Resolution mit meiner Unterschrift .

Gruß Claire

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Kommentar von Claire Lachky |

Ich möchte unbedingt die Resolution mit meiner Unterschrift unterstützen!
Claire Lachky

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Kommentar von Fran Heldt |

Hiermit unterstütze ich die Resolution 2.0 vollumfänglich mit meiner Unterschrift!

Ich danke allen, die dieses hervorragende Dokument, welches wie auch die erste Resolution 2011 ein Meilenstein in der Entwicklung inklusiver Schule darstellt und neben breiter Unterstützung in der Bevölkerung auch von der Legislative, dem Berliner Abgeordnetenhaus, beachtet werden muss.

Nur wenn von Seiten der Eltern immer und immer wieder auf Fehlentwicklungen, Mängel und schleppende Umsetzung hingewiesen wird, wird sich etwas ändern.

Ich danke allen, die sich für das Entstehen dieses phantastischen Dokumentes eingesetzt und engagiert haben, und am Abend des 09.06.2016 in einer beispiellosen demokratischen Zusammenkunft auf dem Gipfeltreffen diese Resolution beschlossen haben!

LG
Frank Heldt

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Kommentar von Nedelykov Nina |

Danke für dies Initiative! Nina Nedelykov

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Kommentar von Pedro Moreira |

Nach den über Jahren gesammelten Erfahrungen mit den eigenen Kindern im Berliner Schul- und Gesundheitssystem unterstütze ich die Petition "Baustelle Inklusive Schule" völlig und bedanke mich bei allen, die an deren Vorbereitung mitgewirkt haben! Für die Kinder, gegen schmückende Statistiken.

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Kommentar von Jochen Fest |

Der lsfb unterstützt diese Resolution und arbeitet tatkräftig weiter an diesen Themen.
Ich selbst bin Vater und war 7 Jahre Elternsprecher an einem Förderzentrum mit dem Schwerpunkt"Lernen".
Wir dürfen nicht müde werden und müssen weiter an der Entwicklung einer inklusiven Gesellschaft arbeiten.

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Kommentar von Micheline Richau |

ich unterstütze mit meiner Unterschrift die Resolution! Gemeinsam gegen Teilhabebarrieren!

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Kommentar von Huffman, Stephanie |

Ich unterstütze die Resolution mit meiner Unterschrift.
Stephanie Huffman

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Kommentar von Annemarie Scherb |

Ich finde es sehr gut das sich Berliner Eltern stark machen für Inklusion.
Ein gesellschaftliches Umdenken zu diesem Thema ist unumgänglich um allen Kindern eine Chance auf gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen. Inklusion ist die Chance für unser Bildungssystem sich grundlegend zu reformieren.

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Kommentar von Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. |

Sehr geehrter Herr Peiritsch,
der Vorstand der LV Selbsthilfe hat beschlossen, die beim Elterngipfel am 09.06.16. beschlossene Resolution mitzuzeichnen.
Bitte halten Sie uns über die weiteren Entwicklungen am Laufenden; ich würde mich über eine Einladung zu den nächsten Treffen im größeren Kreis freuen.
Die Resolution haben wir auf unsere Homepage gestellt und werden, auch über unsere Vorstandsmitglieder Uwe Danker und Daniel Fischer, gerne an ihrer weiteren Verbreitung mitwirken.
Freundliche Grüße -
Gerlinde Bendzuck
Vorsitzende der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.

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Kommentar von Elfriede (Fiede) Kranz |

Ich begrüße es sehr, dass die Berliner Elternschaft so aktiv für die Umsetzung der UN -Behindertenrechtskonvention auch an den Schulen eintritt und unterstütze deren Resolution.
Als Schulhelferin an einer Berliner Gemeinschaftsschule bin ich der Auffassung, dass Inklusion langfristig ohne binnen differenzierten Unterricht nicht realisierbar ist. Da bleibt noch viel zu tun!
Raul Krauthausen, Aktivist der Behindertenbewegung,spricht davon, dass Inklusion kein Ziel ist, sondern ein Prozess von Annahme und Bewältigung menschlicher Vielfalt.
Genau darum geht es meiner Ansicht nach.
Elfriede (Fiede) Kranz

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Kommentar von Thomas Conseur |

Das Elternzentrum Berlin unterstützt die Resolution im vollem Umfang.
Im Auftrag Thomas Conseur, Vorstandsmitglied

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Kommentar von MINA-Leben in Vielfalt e.V. |

Es ist toll ein Plattform für Eltern zu haben, wo Erfahrungen weitergetragen werden können. Mina e.V. ist auch mit Eltern von Kindern mit Behinderung und Migrationserfahrung mit dabei. Weiter so!!

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Kommentar von Spastikerhilfe Berlin e.V. |

Sehr geehrter Herr Heldt,
gerne möchte der Spastikerhilfe Berlin e.V. die Resolution mitzeichnen.

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Kommentar von Antje Wittenberg |

Sehr geehrter Herr Heldt,
anbei sende ich Ihnen eine Unterschriftenliste mit Unterstützerinnen und Unterstützern Ihrer Resolution.
Weiterhin möchte ich Ihnen gerne meine Bereitschaft signalisieren, Sie bei Bedarf auch weiterhin zu unterstützen und wünsche Ihnen Kraft und Zuversicht.
Über weiterführende Informationen freue ich mich.
Beste Grüße
Im Auftrag
Antje Wittenberg

Ja. ich unterstütze die Resolution Berliner Elternschaft 2.0 zur
Baustelle >Inklusive Schule< und zeichne sie mit:
Wittenberg Antje
Guelli Walter
Kehr Britta
Kapell Claudia
Lübeck Anja
Geib Franziska
Dichmann Sabrina
Beuße Claudia
Kauka Karin
Riedel Harriet
Scheuner Ulrike
Quandt Anni
Muradova Eleonora
Wurm Steven
Brandt Franziska
Bücker Christina
Hildebrandt Dieter
Wälder Katrin
Fritzsche Carolin
Springer Daniela
Liepold Kathleen

Redaktion:

Die Unterschriftenliste liegt der Redaktion im Original vor

i.A. Frank Heldt

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Kommentar von Christine Bonello |

Ja. ich unterstütze die Resolution Berliner Elternschaft 2.0 zur
Baustelle >Inklusive Schule< und zeichne sie mit:
Hoffmann Markus
Bonello Christine
Lazovic Danijela
Thompson-Brauner Rachel
Russel Katja
Linden Max
Braum Thomas
Regau Sabrina
Gilles Werner
Koehne Petra
Hampe Sabina
Wollschläger Claudia
Amthor Anke
Müller Ralf
Betz Johanna Jankowiski Hano
Effenberger Frank
Bnello David
Bonello Burkhardt
Redaktion:

Die Unterschriftenliste liegt der Redaktion im Original vor
i.A. Günter Peiritsch

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Kommentar von Daniel Urria von der Forst |

Hallo,
ich möchte hiermit die Resolution unterstützen.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Urria von der Forst

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Kommentar von Daniel Fischer |

Hallo,
ich unterstütze die Resolution.
Viele Grüße
Daniel Fischer
Lebenshilfe Berlin

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Kommentar von Lebenshilfe Berlin |

Beim Thema Inklusion spielt der Bereich Schule eine herausragende Rolle. Auf dem Weg zu einer Schule für alle sind aber noch viele Steine aus dem Weg zu räumen!
Die Lebenshilfe Landesverband Berlin unterstützt die Resolution!
i.V. Daniel Fischer
Geschäftsführer

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Kommentar von D.Kröber |

Besser als Herr Heldt kann ich es nicht formulieren:) Ich danke allen Mitstreiterinnen, es war mit eine Ehre Teil des Teams zu sein.

Hiermit unterstütze ich die Resolution 2.0 vollumfänglich mit meiner Unterschrift!

Ich danke allen, die dieses hervorragende Dokument, welches wie auch die erste Resolution 2011 ein Meilenstein in der Entwicklung inklusiver Schule darstellt und neben breiter Unterstützung in der Bevölkerung auch von der Legislative, dem Berliner Abgeordnetenhaus, beachtet werden muss.

Nur wenn von Seiten der Eltern immer und immer wieder auf Fehlentwicklungen, Mängel und schleppende Umsetzung hingewiesen wird, wird sich etwas ändern.

Ich danke allen, die sich für das Entstehen dieses phantastischen Dokumentes eingesetzt und engagiert haben, und am Abend des 09.06.2016 in einer beispiellosen demokratischen Zusammenkunft auf dem Gipfeltreffen diese Resolution beschlossen haben!

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Kommentar von Landesschulbeirat Berlin |

Der Landesschulbeirat unterstützt die Resolution des Gipfeltreffens Berliner Elternschaft 2.0 - >Inklusive Schule<.

Ausgenommen sind die Formulierungen unter Punkt 10, die als individuelle Beiträge aus dem Forum nicht vom Plenum bewertet wurden.

Beschlossen in seiner Sitzung vom 07.09.2016.

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